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Höhenarbeiter bei Mobilfunk-Entstörung an Sendemast nach Sturmschaden

Mobilfunk-Entstörung per Seilzugangstechnik

Wiederherstellung der Sendeverfügbarkeit nach Ausfall, Sturm oder Vandalismus — priorisiert disponiert.

Wenn ein Mobilfunkstandort ausfällt, zählt jede Stunde. Verttec entstört Sendeanlagen per Seilzugangs- und Positionierungstechnik. Ob lockerer Antennenstecker nach Sturm, defektes Jumperkabel nach Vandalismus oder korrodierter Combiner — unsere Höhenarbeiter sind am Mast, ohne dass ein Hubsteiger erst disponiert werden müsste. Aufträge werden nach Priorität der Tower-Company oder des Netzbetreibers eingetaktet.

EntstörungSturmschadenVandalismusKabelbruchReaktionszeitDiagnose

Typische Ursachen für Mobilfunkausfälle

  • Lockere oder beschädigte Antennensteckverbinder
  • Wasser im Connector und korrodierte Kontakte
  • Gebrochene Jumperkabel und Feederleitungen
  • Sturmschäden an Antennendomekappen und Reflektoren
  • Vandalismus an Kabelwegen und Erdungsverbindungen
  • Defekte RRU/RRH-Einheiten und Combiner
  • Korrosion an Mastfußanschlüssen nach langjährigem Witterungseinfluss

Diagnose-Vorgehen und Dokumentation

Eine Entstörung beginnt mit der Vor-Ort-Diagnose am Antennenausleger. Verttec arbeitet die Site-Documents des Auftraggebers ab, prüft Steckverbinder und Sichtbefund, dokumentiert per Foto und meldet Befund und Fortschritt an die Disposition zurück. Soweit das Reparatur-Material vor Ort verfügbar ist, wird in derselben Anfahrt instandgesetzt. Bei größeren Defekten — zum Beispiel Antennentausch oder RRU-Tausch — wird der Folge-Einsatz unmittelbar terminiert.

Verttec ist IRATA-zertifiziert und Mitglied der BG BAU. Die Höhenarbeiter sind nach DGUV 101-005 für Arbeiten an höhengelegenen Arbeitsplätzen qualifiziert. Die Entstörung wird mit Foto-Protokoll, Ursachenbeschreibung und Maßnahmenliste übergeben — diese Dokumentation ist Voraussetzung für die Abrechnung gegenüber Tower-Company und Netzbetreiber und dient der Trendanalyse für Wartungsintervalle.

Einblicke in unsere Arbeit

Diagnose und Reparatur am Antennenausleger per Seilzugangstechnik

Häufige Fragen

Wie schnell ist Verttec bei einer Entstörung am Standort?

Reaktionszeiten richten sich nach Priorität und Rahmenvertrag des Auftraggebers. Verttec disponiert Entstörungsaufträge bevorzugt, da die Seilzugangs-Teams ohne Hubsteiger-Vorlauf einsatzbereit sind. Der konkrete SLA wird vertraglich mit der Tower-Company oder dem Netzbetreiber abgestimmt.

Warum ist der Hubsteiger bei Entstörungen oft ungeeignet?

Hubsteiger brauchen Lieferslots, Stellflächengenehmigung und bei Bedarf Straßensperrungen. Bei einem Notfall-Ausfall am Wochenende oder bei Standorten in unzugänglichem Gelände summiert sich der Vorlauf auf Tage. Seilzugangstechniker erreichen den Antennenausleger direkt am Mast, ohne diese Logistik-Kette anzustoßen.

Bietet Verttec 24/7-Bereitschaft?

Bereitschaftszeiten werden im Rahmenvertrag mit dem Auftraggeber definiert. Verttec ist auf priorisierte Entstörungen ausgelegt und stimmt verlängerte Verfügbarkeit projektspezifisch ab. Arbeiten in den Randzeiten setzen die Freigabe der Gefährdungsbeurteilung für die Lichtverhältnisse voraus.

Welche Ursachen treten am Mobilfunkmast häufig auf?

Häufige Ursachen sind lockere oder beschädigte Antennensteckverbinder, Wasser im Connector, gebrochene Jumperkabel, Sturmschäden an der Antenndomekappe, Vandalismus an Kabelwegen sowie korrodierte Erdungsverbinder. Verttec dokumentiert die Ursache per Foto-Protokoll und führt — wo möglich — die Reparatur in einem Anfahrt-Slot aus.